Heute möchte ich Euch dieses phantastische Brot NICHT vorenthalten.
Ich habe mal geschaut, was es so gibt, wenn ich Möhren über habe. Der größte Kritiker, meiner Brote ist ja mein Mann. Es muss locker, luftig sein, nicht zu gesund ;-)), und möglichst gaaannnnzzz lange diesen Zustand behalten. HHHHMMMM, echt Schwierig. Aber ich bin da über was gestolpert, das muss ich Euch weitergeben. Ich gebe zu, ich hab es etwas umgewandelt, aber seht selber.
Susis Karotti-Brot:
100 g Roggen-oder Dunkelmehl (was dunkleres, für die Gesundheit)
400 g Mehl (Typ 405)
200 g Möhren (geschält und kleingeschnitten, oder ab in die Küchenmaschine, schreddern)
220 g lauwarmes Wasser
40 g Öl/Butter
1,5 TL Trockenhefe (altern. Würfel frische Hefe)
2 Tl Salz
1 TL Zucker
Wenn die Möhren noch nicht zerkleinert sind, fangt damit an. Ihr könnt die auch auf einer Raspel zerkleinern. Ja, ist Arbeit. Oder Ihr schafft Euch eine Küchenmaschine an :-))
Dann ALLE Zutaten in eine Küchenmaschine, oder eine Schüssel geben und daraus einen elastischen Teig herstellen. Diesen dann entweder in einer Schüssel, oder wie ich, direkt in eine Form geben.
Schwuppdiwupp, ab unter die Decke auf dem Sofa und ca. 1,5-2 Stunden sich selbst überlassen. Danach könnt Ihr den Teig nochmal mit bemehlten Händen durchkneten. Wieder ab in die Form, Deckel drauf und in den kalten Backofen stellen. Temperatur 200 Grad Ober/Unterhitze einstellen und für ca. 45-50 Minuten backen lassen.
Da jeder Ofen anders reagiert, bitte danach mal den Decke abheben und schauen. Bei mir war das Brot fast fertig. Ich hab es dann nochmal 5 Minuten, ohne Form auf dem Rost nachbacken lassen.
Hier das Ergebnis:
DAS Brot ist der Hammer !!! Das müsst Ihr wirklich probieren. Es sieht toll aus, hat eine ganz knusprige Krumme und innen ist es ganz fluffig. Ich habe die volle Punktzahl von meinem Mann erhalten. Welch eine Ehre 😅
Heute zum Frühstück war er immer noch begeistert. Das Brot behält wirklich die Konsistenz.



Sieht super aus! Backe ich nach! Brauche nur noch Möhren ;)
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