...soll man ja eigentlich nicht verraten !
Aber ich bin ja nicht so, kann ja eh nix für mich behalten 😉
Auch hier durfte ich bei einem unserer schönen Urlaube (lang, lang ist es her), einem Pasta-Meister in Italien erst über die Schultern schauen, dann auch selber Hand anlegen. Also an der Pasta, nicht an dem Meister 😂😂 Obwohl...., NEIN, hier wird jetzt über Pasta gesprochen, sonst nix.
Also ich habe gelernt, das weniger MEHR ist. Soll heißen, wir brauchen nur Hartweizengries und Wasser, oder zum färben, div. Säfte, oder Gemüse, Muskelkraft und ganz viel LIEBE ,💓💓💓die ist besonders wichtig ! Ehrlich, sonst schmeckt die einfach nicht.
Und natürlich gibt es zig verschiedene Formen. Dann haben diese in verschiedenen Landstrichen auch noch unterschiedliche Namen, oder es gibt Nudeln, die wir hier in Deutschland noch nie gesehen haben. Es gibt verschiedenste Sorten Spagetti, Penne, Spirelli, Tagliatelle, Farfalle, Oricciette, Taglierini, Tortellini, Ravioli, usw. Es gibt Nudeln mit Mehl und Ei, mit Hartweizengries und Ei, auch ohne Ei, mit Salz, mit Öl, alles ohne, usw., darüber wurden schon sooo viele Bücher geschrieben. Und Alle sind sich einig, ob Groß oder Klein, es geht nichts über eine gute Pasta, basta !
Ich fang mit einer Nudelsorte an, da braucht man keine Nudelmaschine, keine speziellen Formen, o.ä. Einfach den Teig herstellen, mit dem Nudelholz ausrollen und mit einem scharfen Messer schneiden. Und schon hat man tolle Nudeln, Taglierini !
Rezept für Taglierini:
400 g Hartweizengrieß in eine Schüssel wiegen, dann
ca. 130-150 g kaltes Wasser dazu und jetzt - kneten, kneten, kneten !!!
Wer eine Küchenmaschine hat, ist klar im Vorteil 😜😜😜
Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und ca. 1/2 Stunde ruhen lassen. Danach wieder auswickeln und in Stücke teilen. Diese Stücke dann entweder mit dem Nudelholz walzen, oder durch eine Nudelmaschine walzen. Ich empfehle eindeutig eine Nudelmaschine. Die gibt es auch schon für kleines Geld (oder auch auf dem Flohmarkt) zu kaufen und es lohnt sich, wenn Ihr öfter Nudeln selber machen wollt. Ich besitze mittlerweile 3 Maschinen, auch mit Motor (Luxus !!!). Aber ich hab ja bereits am Anfang gesagt, eigentlich brauchen wir für diese Nudeln keine Maschine. Also, Muskelkraft und los.
Mit dem Nudelholz aus dem Teig dünne Platten ausrollen. Diese Platten leicht bemehlen (der Teig darf nicht zu feucht sein, sonst klebt der Teig beim falten zu sehr aneinander) und dann den Teig mehrmals falten und mit dem Messer sehr dünn schneiden. Diese Nudeln dann auf einem leicht bemehlten Brett, oder Blech trocknen lassen, bzw. rühren lassen bis diese weiterverarbeitet werden.
Hier seht Ihr die entsprechenden Bilder zu den einzelnen Schritten:
Sieht das nicht SUPER aus ???
Es geht bestimmt noch feiner. Übung macht den Meister 😅
Und was gibt es dazu ????? JA, da müsst Ihr noch was warten..., ich möchte Euch ja Bilder dazu liefern, das heißt, ich werde die auch erstmal verkochen und dann stelle ich es Euch zur Verfügung.
Freu mich auf das nächste mal, bis bald 👏👏👏
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