Glühwein, Zuckerwatte, gebrannte Mandeln, Champignons mit Knoblauchsauce, heiße Maronen, Weihnachtsmarkt - tja, gibt es aktuell leider nicht 😔
Wir können einen Teil davon auch selber herstellen und es schmeckt auch klasse !
Heute greife ich mir die Maronen raus. Das Gute ist, die kann man schon geschält und vorgegart kaufen. Das erspart einen Haufen Arbeit. Da mach ich eine feine Suppe draus. Diese kann ich sehr zum Auftakt eines feinen Mehrgang-Menüs empfehlen, z.B. zu Weihnachten.
Maronencremesuppe
1 Päckchen vorgegarte Maronen
1 Lauchstange (nur den weißen Teil)
1 Petersilienwurzel
2 Frühlingszwiebeln
3 Kartoffeln
1 Knoblauchzehe
ca. 1,5 Liter Gemüsebrühe
Frischkäse (etwa 50-70 g)
1 guter Schluck Weißwein (ca. 100 ml)
Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden, ebenso die Petersilienwurzel und den Knoblauch. Lauch und Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Einen Topf mit reichlich Öl erhitzen. Das Gemüse darin anschwitzen. Nun den Wein angießen und fast kpl. verkochen lassen. Das gibt der Suppe eine feine Note. Jetzt die Gemüsebrühe angießen und anschließend bei milder Hitze, etwa 15-20 Minuten garen. Wenn das Gemüse gar ist, die Maronen dazu geben. Jetzt 2-3 Suppenkellen von der Suppe abnehmen. Den Rest mit einem Pürierstab pürieren. Die entnommene Suppe wieder dazu geben und Alles gemeinsam erwärmen. Durch das pürieren bekommt die Suppe Ihre Cremigkeit. Die Stücke sind für das angenehme Bissgefühl. Jetzt noch der Frischkäse. Ich nehme meistens nur 1/4 der Packung. Den Frischkäse in der Suppe verrühren, sodass diese noch cremiger wird. Auch zum servieren, gerne noch einen Klecks Käse dazugeben. Das macht die Suppe im Geschmack schön frisch. Viele nehmen Sahne, was ich persönlich zu schwer finde. Gerade wenn man ein Menü essen möchte, sollte die Suppe nicht zu "deftig und schwer" sein.




Kommentare
Kommentar veröffentlichen