Rosenkohl auf Klaus Art

Rosenkohl - entweder man mag Ihn, oder man hasst Ihn ! Als Kind mochte ich den überhaupt nicht. Ich weiß nicht warum, aber die Art und Weise wie meine Mutter den gekocht hat, bzw. "todgekocht" hat, war für mich einfach nicht lecker. Sorry Mama !😖

Also ich soweit war, das ich nicht mehr essen musste, was auf den Tisch kam, habe ich auch direkt den Rosenkohl abgelegt.

Tja, dann kam irgendwann Klaus. Er wollte Rosenkohl essen, ich nicht. Dann hat er mir den besten Rosenkohl gekocht, den ich je gegessen habe. Was soll ich sagen "Liebe geht durch den Magen"💖

Seitdem liebe ich den Rosenkohl, auf Klaus Art.

Hier sein Rezept:

500 g Rosenkohl

120 g durchwachsener Speck

1 Tasse Gemüsebrühe

etwas Creme fraiche, oder Sahne

Zunächst den Rosenkohl putzen, d.h. schauen ob auf den äußeren Blättern dunkle, unsaubere Stellen sind. Diese dann einfach abschälen. Dann das Strunkende flach abschneiden und kreuzweise einritzen. Speck in einem Topf anschwitzen. Dann die Rosenkohlköpfchen dazu geben und etwas anschwitzen lassen.


Dann die Brühe angießen und den Rosenkohl ca. 20 Minuten (liegt an der Größe der Köpfe), bei mittlerer Hitze durchgaren lassen. Stecht mit einem spitzen Messer mal in ein Köpfchen. Wenn das Messer sanft einstecken kann, ist der Kohl fertig.
Wenn es soweit ist, einen großzügigen Löffel Creme fraiche, oder Sahne unterrühren. Den Herd ausstellen und mit der Resthitze alles noch 2-5 Minuten nachgaren lassen.

Bei uns gab es heute dazu, ein saftiges Kotelett vom Schwein und natürlich - Kartoffeln 😋



Kommentare

  1. Bin auch nicht so der Rosenkohlfreund. Aber nach "Klaus- Art" bin ich bereit es zu probieren. Bin ja flexibel ;)

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