Und hier kommt, das wohl beste und bekannteste Fastfoodessen, die
C U R R Y W U R S T und natürlich mit F R I T T E N. Und wo kommt das Essen her ? Ich bin ja überzeugt, das es aus dem wunderbaren Ruhrgebiet kommt. Genau aus Bochum, hat ja Herbert Grönemeyer schon besungen 😜
Andere behaupten das Essen kommt aus Berlin. Na ja, aber jeder kennt es und ich glaube jeder hat auch mal Currywurst mit Fritten gegessen.
C U R R Y W U R S T und natürlich mit F R I T T E N. Und wo kommt das Essen her ? Ich bin ja überzeugt, das es aus dem wunderbaren Ruhrgebiet kommt. Genau aus Bochum, hat ja Herbert Grönemeyer schon besungen 😜
Andere behaupten das Essen kommt aus Berlin. Na ja, aber jeder kennt es und ich glaube jeder hat auch mal Currywurst mit Fritten gegessen.
Im Ruhrgebiet sehr beliebt, Currywurst mit Fritten, Rot-Weiß (also mit Ketchup und Mayonnaise).
Aus Rücksicht meiner aktuellen Blutwerte, habe ich auf Mayo. verzichtet 😖 Ob das noch was nutzt ?
Heute hatten wir einfach mal so richtig Lust auf dieses Gericht. Aber, wie Ihr ja bereits mitbekommen habt, stelle ich manche Sachen einfach lieber selber her. Und bei diesem Gericht mache ich die Currysauce selber. Es gibt eine gute Menge und die hält auch ein paar Tage im Kühlschrank.
Es gibt ja noch andere Gerichte, wo man diese nutzen kann.
Die Zutaten:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehen
30 g Öl
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehen
30 g Öl
40 g Currypulver
1 TL Cayennepfeffer
2 Päckchen passierte Tomaten (je 500 g)
1 TL Rübenkraut
3 EL Honig
3 EL Sojasauce
3 TL dunkler Balsamicoessig
1 EL Tomatenmark
100 ml Apfelsaft
Ihr seht, wenig Zutaten, total Kalorienarm 😜!
Zunächst die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Diese dann, in dem Öl, in einem hohen Topf anbraten. Wenn Alles glasig schimmert, das Currypulver und den Cayennepfeffer mit dazu geben und etwas anrösten lassen. Aber nicht zu stark, sonst wird die Sauce bitter !
Nun kommen die passierten Tomaten dazu und rühren. Jetzt werden die Zutaten, außer der Apfelsaft, in die Sauce eingerührt. Stellt die Hitze mittel bis hoch. Die Sauce soll jetzt gut 10 Minuten vor sich hin köcheln und leicht eindicken. Zwischendurch immer mal rühren, sodaß nichts am Boden haften bleibt.
Nach der Zeit gebt Ihr jetzt noch den Apfelsaft dazu und lasst es wieder etwa 10 Minuten köcheln. Hier geht es jetzt darum, das sich die Aromen gut miteinander vermischen und die Sauce eindickt.
Gefällt Euch die Konsistenz ? Prima, dann ist die Sauce fertig.
Während die Sauce köchelt, könnt Ihr bereits die Würstchen braten, oder grillen.
Wir hatten Arbeitsteilung, ich die Sauce, mein Mann die Würstchen grillen und auf die Friteuse achten. Wenn wir die nutzen, dann immer nur draußen. Ansonsten haben ich das Gefühl, ich lebe in einer Frittenbude 😆
Und so sieht die Sauce dann aus.
Super, oder ? 👍
Ah, ich fühle mich wieder, wie in meiner alten Heimat !


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