Nackenbraten grillen

Die saarländischen Schwenker, sind Nackensteaks, gut durchwachsen. Man kann diese dann selber einlegen, oder bei den Metzgern des Vertrauens bereits fertig mariniert kaufen.
Mein Mann hat sich diesmal für einen Braten entschieden. Sonst kommen immer Würstchen, Steaks, oder Entrecote auf den Grill. Was spricht also mal gegen einen ganzen Braten ?

Das Stück hatte ca. 800 g und war gut durchwachsen, nicht gewürzt. Darum habe ich das gute Stück Fleisch am Morgen mit einer Knoblauchpaste und Rosmarinzweige mariniert. So haben wir das Teil dann bis kurz vor dem grillen, im Kühlschrank marinieren lassen.

Die Rosmarinzweige haben wir dann nicht mitgegrillt. Das Aroma der Nadeln hatte Zeit, ins Fleisch zu ziehen. Und so sah das gute Stück vor dem grillen aus:

Das Fleisch wurde bei ca. 220 Grad (war ja auf dem Grill, nicht im Ofen) eine 3/4 Stunde geschmurgelt. Jeweils nach 10 Minuten wurde der Braten gewendet.
Das Ergebnis:
Mega, oder ?
Natürlich könnt Ihr so was auch im Backofen garen. Aber glaubt mir, so eine feine Kruste und so saftig im Inneren bekommt man es nur auf dem Grill hin.

Dazu noch flott ein paar Kartoffeln gekocht und mit einer feinen, natürlich hausgemachten Knoblauchsauce gereicht, KLASSE !



PS: Die Knoblauch-Rezepte folgen noch ! Bleibt gespannt...



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