Burger-Baukasten

Ab und an überkommt einen ja schon die Lust auf was ungesundes, saftiges, fettiges, auf Fingerfoot. Dann ab ins Auto und zu M...., oder B....? Ja, ab und an tun auch wir es 😛
Natürlich reizt es mich immer wieder, selber Burger herzustellen. Ist auch nicht so schwer, man muss es nur umsetzen.
Ja und gestern war es dann endlich soweit.
Leider ist mir der Bild nicht so gut gelungen, aber wenn ich den Geschmack hier vermitteln könnte..., Ihr würdet sofort zuschlagen 👍👍👍
Ihr könnt Euch bei den Zutaten richtig austoben. Wir haben es einfach mal probiert und geschaut, was passt aus dem Kühlschrank dazu.
Wichtig ist das zentrale Innenleben, also die sogenannten Pattis. Wir haben Rinderhack genommen. 
Das ist ein Gericht für Fleischesser.

500 g Rinderhack
1 kleine Zwiebel
Pfeffer, Salz
1 Ei
2 EL Semmelbrösel

Aus den oberen Zutaten stellt Ihr einfach eine griffige Masse her und formt daraus Frikadellen. Diese drückt Ihr dann schön flach und gart die in einer Pfanne, auf dem Grill, oder Beefer.
Wer mag kann natürlich auch noch Speck dazu machen. Dann bitte Scheibenspeck und keine Würfel.


Dann benötigt Ihr eine Auswahl an Zutaten, die Ihr mit dem Fleisch essen mögt. Hier unser Beispiel:
Ihr könnt da wirklich Eure Vorlieben nutzen. Habt Ihr noch eine Grillsauce ? Prima, nutzt auch diese. Ich habe noch aus
1 EL Tomatenmark
2-3 EL Frischkäse
eine Creme zum bestreichen der Buns (Burgerbrötchen) gerührt. Etwas Chili dazu, lecker !
OK, die Brötchen habe ich fertig gekauft. Beim nächsten Versuch, will ich die selber backen und auch die Saucen selber herstellen.
Da freue ich mich jetzt schon drauf 😀
Das hier war ja ein Testlauf, ob wir es so überhaupt mögen.
Was soll ich sagen ? Es hat so einen Spaß gemacht, die Burger herzustellen und dann mit Genuss und den Händen zu verputzen !
Jeder hat sich die Beilagen genommen, die er mag und sich alles selber zusammengebaut. Mehr Sauce, prima. Lieber mehr Salat ? Auch gut. Man weiß genau, was man ißt.

Essen soll nicht nur den Hunger befriedigen. Essen soll Spaß machen. Man soll es geniessen können. 
Das ist hier ein ideales Gericht dazu.

Ja, es ist einfacher, mal flott an so eine Station zu fahren und sich bedienen zu lassen. Und doch glaube ich, wenn Ihr das hier mal so gemacht habt, erspart Ihr Euch zukünftig die eine- oder andere Fahrt.








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