"Fuchs Du hast die Gans gestohlen, gib sie wieder her ! Sonst kommt Dich der Jäger holen, mit dem Schießgewehr, sonst kommt Dich der Jäger holen, mit dem Schießgewehr."
Kennt der Eine- oder Andere von Euch noch dieses Lied. Haben wir als Kinder oft gesungen. Fiel mir gerade so ein, wo ich an dieses Gericht gedacht habe.
Na ja, ich benötige nur die Keulen der Gans, den Rest kann der Fuchs ruhig haben 😉.
Kennt der Eine- oder Andere von Euch noch dieses Lied. Haben wir als Kinder oft gesungen. Fiel mir gerade so ein, wo ich an dieses Gericht gedacht habe.
Na ja, ich benötige nur die Keulen der Gans, den Rest kann der Fuchs ruhig haben 😉.
Das ist ein wunderbares Essen, zum vorbereiten und dann einfach im Ofen und schmoren lassen, fertig.
Gänsekeule, mit Semmelknödel, Sauerkraut und Sauce. Ein Gericht, das in die noch triste Jahreszeit passt.Wir hatten die Keulen bereits Weihnachten zubereitet. Es gibt aber auch ein prima
"Wochenende-Schmorgericht" ab.
Das Sauerkraut habe ich bereits fertig, im Beutel gekauft (Asche auf mein Haupt !). Die Herstellung von Semmelknödeln habe ich im Blogbeitrag vom 09.11.2020 bereits beschrieben.
Heute geht es rein um die Gänsekeulen.
Man nehme - Gänsekeulen, Menge nach Hunger.
Den Backofen auf 200 Grad Ober/Unterhitze aufheizen lassen.
Die Keulen werden gut mit kaltem Wasser gewaschen und abgetupft. Anschließend mit ordentlich Salz, rundherum einreiben. Dann die Keulen auf einen Gitterrost legen.Auf einem Backblech etwas Suppengemüse zerkleinert verteilen und mit etwas Rotwein begießen. Wer keinen Wein möchte, etwas Brühe angießen. Der Wein dient rein dem Geschmack der Sauce. Im Laufe der Zeit verdunstet der Alkohol eh.
Das Blech in die Mitte des Ofens schieben und darüber die Gänsekeulen auf dem Gitterrost schieben. Wichtig, die Keulen sollen nicht im Sud garen, da werden Sie nur zäh. Die Keulen müssen für sich auf einem Rost liegen und das Fett, das beim braten heraustritt läuft mit in den Saucenansatz, auf dem Blech.Das Ganze schmoren dauert ca. 2 - 2,5 Stunden. Ja, richtig gelesen ! Das dauert tatsächlich so lange. Während der ersten Stunde die Keulen einfach vor sich her braten lassen. Dann wenden und mit dem Sud vom Blech etwas begießen. Nach einer halben Stunden wieder wenden und begießen. Jetzt sind 2 Stunden um. Wie sehen die Keulen aus ? Wenn die Haut anfängt knusprig zu werden, seit Ihr auf dem richtigen Weg. Nochmals wenden und begießen.
Nach der Zeit den Backofen aus stellen und die Keulen darin ruhen lassen.
Jetzt nehmt Ihr das Blech und füllt den Inhalt in einen Topf.
Wir nehmen immer Alles. Sollte es Euch zu fettig sein, schöpft das Fett ab.
Ansonsten wird das Gemüse mit einem guten Schuss Sahne püriert. Je nach Konsistenz (mehr oder weniger flüssig, bzw. dick) noch etwas Sahne dazu geben.
Und das war es schon wieder ! Eigentlich eine ganz einfache Geschichte, aber es dauert halt.
Wir haben in der Zeit schön mit der Familie gequatscht.. Dann immer mal kurz nachsehen, was da so im Ofen passiert und fertig.
Total entspannt !
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