Mal eine leckere Idee zum Abendbrot, zu Wein & Bier, Beilage zum grillen und vielen anderen tollen Gelegenheiten.
Wir haben das Focaccia einfach mit Dip genossen, reicht.
Ihr könnt gerne mal im Netz nachsehen, was Focaccia überhaupt ist und wie lange es das schon gibt. Ich war wirklich erstaunt. Ursprünglich wurde es zum Frühstück gereicht. Wir haben das Focaccia einfach mit Dip genossen, reicht.
Heute gibt es ganz verschiedene Varianten. Ich backe es auch gerne einfach nur mit Rosmarin und groben Salz.
Hier seht Ihr eine sehr würzige Art von Focaccia.
Der Teig:
100 ml Milch, zimmerwarm
200 ml Wasser, lauwarm
1 Tütchen Trockenhefe
1 TL Zucker
70 g Hartweizengrieß
430 g Weizenmehl (405)
2 TL Salz
Der Belag:
50 g Parmesankäse (gerieben)
1 Knoblauchzehe (optional)
50 g Skyr/Schmand/Creme fraiche (was gerade zur Verfügung steht)
30 ml Olivenöl
Salz, Pfeffer
Für die Teigherstellung eignet sich eine Küchenmaschine. Ansonsten nehmt Ihr eine große Schüssel und gebt dort die Milch, das Wasser, Hefe und Zucker hinein. Rührt die Zutaten gut durch und lasst diese Mischung 5 Minuten stehen.
Nun kommen der Hartweizengrieß und das Mehl mit dem Salz dazu. Alles gut miteinander verkneten. Das dauert gut 3-5 Minuten. Dann habt Ihr einen wunderbaren, geschmeidigen Hefeteig.
Den Teig an einen zugfreien Ort, abgedeckt mit einem leicht feuchten Tuch mindestens 60 Minuten ruhen lassen. Ich bereite den Teig gerne morgens vor und backe diesen dann am Abend ab. Durch die längere Ruhephase bekommt man einen richtig fluffigen Hefeteig 👍.
In einer kleineren Schüssel gebt Ihr die Zutaten für den Belag und rührt diese kräftig durch. Auch das könnt Ihr vorbereiten und bis zum Gebrauch in den Kühlschrank stellen.
Belegt ein Backblech mit Backpapier und heizt den Ofen auf 220 Grad Ober/Unterhitze auf.
Den Teig gebt Ihr auf eine bemehlte Arbeitsfläche und knetet diesen mit feuchten Händen nochmals durch. Hier braucht Ihr nicht Eure ganze Kraft reinstecken, eher mit Gefühl und sanft kneten.
Nehmt den Teig und gebt diesen auf das vorbereitete Backblech. Hier bringt Ihr den Teig, durch ziehen und drücken in eine rechteckige Form, dem Backblech entsprechend.
Es muss nicht perfekt werden, im Gegenteil, es ist doch schön, wenn das Focaccia so rustikale Formen bekommt. Gerne könnt Ihr auch noch ein paar Vertiefungen in den Teig drücken.
Nun nehmt Ihr den Belag, rührt diesen nochmal gut durch und streicht das Focaccia damit ein.
Jetzt kommt das Blech für ca. 15 Minuten in den Backofen, mittlere Schiene.
Ihr könnt auf dem Bild gut sehen, wie schön der Teig geworden ist. Herrlich leicht, fluffig und saftig. Der Duft ist wieder mal sehr betörend und wir konnten es kaum abwarten es zu essen.Während das Focaccia im Ofen seinem Finale entgegen fiebert, könnt Ihr einen Dip zubereiten, oder einen leckeren Salat schnippeln. Passt !
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