Letzte Woche war ja Muttertag. Und meine Mutter hatte auch noch an diesem Tag Geburtstag 😟 Das ist dann immer besonders schwierig. Weil, was macht man da Besonderes ???
Als gute Tochter hab ich mich für einen Kuchen entschieden. Und da ich keine Tortenbäckerin bin (und es auch nie sein werde) gab es (mal wieder) Apfelkuchen. Ich liebe Äpfel, meine Familie auch, also hab ich nach einem leckeren Rezept mit Äpfeln geschaut. Ja ich weiß, die meisten Kuchen für Mütter werden aktuell mit Erdbeeren angeboten. Aber für mich ist noch keine Erdbeersaison. Da fehlt noch jeder Geschmack. Darum die Wahl der Äpfel. Die müssen ja auch aus den Lagern raus, um Platz für die neue Ernte zu haben.
Als gute Tochter hab ich mich für einen Kuchen entschieden. Und da ich keine Tortenbäckerin bin (und es auch nie sein werde) gab es (mal wieder) Apfelkuchen. Ich liebe Äpfel, meine Familie auch, also hab ich nach einem leckeren Rezept mit Äpfeln geschaut. Ja ich weiß, die meisten Kuchen für Mütter werden aktuell mit Erdbeeren angeboten. Aber für mich ist noch keine Erdbeersaison. Da fehlt noch jeder Geschmack. Darum die Wahl der Äpfel. Die müssen ja auch aus den Lagern raus, um Platz für die neue Ernte zu haben.
Bin fündig geworden und habe aus dem Rezept wieder zwei kleine Kuchen a 18cm, hergestellt.
So hatte jede Mutti von uns einen Kuchen zum Muttertag.
Wenn es nur ein Kuchen sein soll, nehmt bitte eine Springform, 26er Durchmesser.Für den Teig benötigt Ihr:
400 g Mehl (405)
240 g Zucker
1 Tütchen Vanillezucker
1 Tütchen Backpulver
1 Prise Salz
250 g weiche Butter
1 Ei (Gr.M)
Für die Füllung benötigt Ihr:
1 Päckchen Vanillepuddingpulver (zum kochen)
15 g Speisestärke
500 ml Apfelsaft (altern. 250ml Apfelsaft/250ml Weisswein)
400 g Äpfel, in kleine Stücke geschnitten
Zunächst Mehl, Zucker, Vanillezucker und Backpulver in einer Schüssel vermischen. Die Prise Salz nicht vergessen.
Dann die Butter, in kleine Stücke und das Ei ebenfalls dazu geben und einen streuseligen Teig herstellen.
Etwa 3/4 des Teiges in eine Springform füllen und daraus einen Boden mit Rand drücken. Die Form solange kalt stellen, bis Ihr die Füllung hergestellt habt.
Für die Füllung zunächst die Äpfel waschen, schälen und entkernen. Dann die Äpfel in kleinere Stücke schneiden/würfeln.
Den Backofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze aufheizen lassen.
Vanillepuddingpulver, Apfelsaft, die Speisestärke, ggf noch etwas Zucker (falls der Saft zu säuerlich ist) in einem Topf auf dem Herd erhitzen und zum köcheln bringen. Dabei gut verrühren.
Ca. 2-4 Minuten leicht köcheln lassen, dann den Topf von der Platte ziehen und die Äpfel in die Masse einrühren.
Die Masse gleichmäßig auf den Kuchenboden verteilen und glatt streichen. Nun aus dem restlichen Teig, Streusel formen und auf dem Kuchen verteilen.
Wer mag kann darüber noch eine gute Prise Zimt streuen.
Wer mag kann darüber noch eine gute Prise Zimt streuen.
Äpfel und Zimt vertragen sich hervorragend !
Den Kuchen nun auf der mittleren Schiene ca. 30-40 Minuten backen lassen. Schaut nach, bei einem ist der schneller fertig, beim anderen dauert es etwas länger.
Wenn der so gut aussieht, wie meiner 😉 ist der bestimmt fertig.Lasst den Kuchen, in der Form auskühlen. Das dauert etwas (ca. 1,5-2 Std.), aber es lohnt sich.
Der Pudding muss erkalten und fest werden.
Die Äpfel haben noch einen gewissen Biss gehabt. Wir lieben es. Aber wer es ganz weich mag, dem empfehle ich die Äpfel noch kleiner zu schneiden. Auch könnt Ihr noch Puderzucker über den Kuchen geben. Das ist dann auch noch sehr hübsch.
Ein gelungenes Geschenk für die lieben Mütter !
(das Grundrezept habe ich von Vorwerk übernommen und etwas verändert)
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