Carpaccio von der Salatgurke

Es muss nicht immer Fleisch sein, bei einem Carpaccio. Die Möglichkeiten sind vielfältig und so ist diese Variante in meinem Kopf und dann auf dem Teller entstanden.

Eine schöne und erfrischende Variante. Und Ihr könnt wieder mal nutzen, was der Kühlschrank noch zu bieten hat.

Bei mir war es folgendes, je Teller:
1/2 Salatgurke
1 mittlere Tomate
1-2 Scheiben Ziegenfrischkäse
Pfeffer, Salz
gutes Olivenöl
feiner Essig
einige Gartenkräuter (optional)

Schält die Gurke und schneidet diese in feine Scheiben, dann schön auf einen Teller verteilen. Die Scheiben können nebeneinander gelegt werden, gerne auch etwa übereinander.
Ihr könnt die Scheiben nun auch schon würzen, aber bitte nur leicht.
Ich habe etwas Salz und etwas Pfeffer genommen.

Die Tomate in kleinere Stücke (Würfel) schneiden und auf den Gurkenscheiben verteilen. Es soll ein schönes, buntes Bild für unser Auge entstehen.
Nach den Tomaten ist der Käse dran. Da ich noch Ziegenfrischkäse hatte, kam dieser auf den Teller. Auch hier einfach den Käse zerzupfen und über den Teller verteilen. Wer diesen Käse nicht mag und auch nicht zuhause hat, nimmt ggf. Feta, oder Gouda, oder lässt diesen einfach weg.

Habt Ihr noch ein paar Kräuter im Garten, oder von der letzten Mahlzeit über ? Sehr gut, da die Kräuter sich auch gut auf diesem Teller machen. Auch hier wieder, das Auge isst mit. Schön verteilen.
Zum guten Schluss wird gewürzt. Nehmt Salz und Pfeffer (wohldosiert) und gebt dann etwas Olivenöl und Essig drüber. Davon wirklich nur etwas (nappieren nennt man das).
Und schon habt Ihr eine erfrischende Vorspeise, oder eine leckere Zwischenmahlzeit, vor allem an sonnigen Tagen.

Die Teller können auch vorbereitet werden. Dann würzt bitte erst kurz vor dem servieren, sonnst tritt zuviel Saft auch den Gurken und Tomaten. Das ist nicht schön.




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